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Bausteine und Spiele zur Förderung der Motorik und Feinmotorik. Die Spiele sind speziell ausgerichtet für den privaten Gebrauch, die Krippe, den Kindergarten und die Frühförderung durch Therapeuten.

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Lumi-Lichtbausteine - bunt von Dusyma
71,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Luxy-Leuchtbausteine - bunt von Dusyma
69,90 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten
Riesenbausteine rot und blau von Dantoy
266,00 EUR
inkl. 19 % MwSt. zzgl. Versandkosten

 

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Bauen, Sortieren sowie Stapeln (und natürlich Umwerfen) ist eine klassische Kinderbeschäftigung, vom vorsichtigen Balancieren eines Bausteins auf den anderen bis zum Anordnen von Farbringen auf einer Pyramide. Es ist eine gute Möglichkeit für Ihr Kind, seine immer geschickter werdenden Finger zu benutzen und das Sortieren und Bauen zu üben.
 
Mit Beginn des zweiten Lebensjahres beginnen Kinder, sich mit räumlichen Beziehungen auseinanderzusetzen und ihre räumliche Vorstellung zu entwickeln. Im Spiel zeigt Ihr Kind jetzt vermutlich eine besondere Vorliebe für alle möglichen Behältnisse, die es unermüdlich ein- und wieder auszuräumen kann. Spielbecher mit Würfeln, Eimer und Förmchen im Sandkasten, Schachteln, Dosen, Schubladen - alles, in das etwas anderes hineinpasst, ist jetzt spannend. Neugierig wird Ihr Kind jetzt auch auf alles, was es stapeln kann. Mit hartnäckigem Eifer kann es sich schon bald damit beschäftigen, aus allem und jedem Türme zu bauen.

Ihr Kind kann nun seine Erfahrungen immer mehr aktiv einsetzen: Wenn der Turm aus Bauklötzen nach unzähligen vergeblichen Versuchen auf einmal stehen bleibt, weil zufällig ein großer Stein unten liegt, wird Ihr Kind von sich aus bei seinen nächsten Turmbauten mit einem großen "Grundstein" beginnen.

Kinder erobern sich die Welt selbsttätig. Sie wollen sie mit ihren Händen begreifen und gestalten. Dabei sind das Spiel, die Bewegung und die Wahrnehmung ihre (Hilfs-)Mittel. Im kindlichen Spiel ist das Bauen und Konstruieren eine wichtige Tätigkeit neben anderen - wie der großräumigen Bewegung, dem künstlerischen und musikalischen Experimentieren und Gestalten oder dem Rollenspiel. Beim Bauen und Konstruieren können die Kinder physikalische Gesetzmäßigkeiten kennen lernen und sie nehmen wahr, dass sie ihre Umwelt (mit-)gestalten können. Sie können mit anderen Kindern etwas bauen oder zerstören und machen so elementare, materiale und soziale Erfahrungen.

Die Lust, kleine Türme gezielt umzustoßen, zeigen schon einjährige Kinder. Die Fähigkeit und der Wunsch, sie aufzubauen, entwickeln sich erst später. Kindliche Entwicklung verläuft sehr individuell und dementsprechend zeigen sich auch beim Bauen sehr vielfältige Ausdrucksformen. Kinder stapeln Bauklötze oder andere Gegenstände zunächst vertikal. Sie finden heraus, wie sie bauen müssen, damit ihre Konstruktion nicht umfällt. Mit ca. zwei Jahren beginnen sie mit dem horizontalen Bauen, indem sie Bausteine oder Gleisstücke von Spielzeugbahnen aneinander legen. Wenig später wird das Bauen in vertikaler und horizontaler Ebene verbunden, indem sie z.B. eine Treppe konstruieren. Daraus entwickelt sich zwischen dem dritten und fünften Lebensjahr die Fähigkeit, die drei Dimensionen des Raumes zu verbinden, wenn z.B. Züge oder Autos nachgebaut werden. Auch wenn Ausprägung und Zeitpunkt dieser Bauaktivitäten bei Kindern variieren, bleibt deren Abfolge gleich.

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