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Spiele, Spielzeuge und Spielgeräte zur Förderung der Grobmotorik und Feinmotorik

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Die Motorik ist die Fähigkeit eines Menschen, von Tieren oder anderen Objekten, sich selbstständig zu bewegen. Finden Sie Spielzeug für das nötige Feingefühl. Spiele, Spielzeuge und Spielgeräte zur Förderung der Motorik, Feinmotorik und Balance. Jede Bewegung muss erlernt und eingeübt werden.
 
Bestandteile der Motorik sind unter anderem:
•    Ausdauer und Kondition
•    Kraft und Kraftdosierung
•    Beweglichkeit
•    Koordination und Körperbeherrschung
•    Schnelligkeit und Reaktionsfähigkeit
•    Gleichgewicht
 
Einfluss der Motorik auf die kindliche Entwicklung

Die Motorik und ihre Entwicklung haben Einfluss auf viele Lebensbereiche Deines Kindes und dessen Gesamtentwicklung. Ein Kind, dass in seiner motorischen Entwicklung eingeschränkt ist, kann zum Beispiel auch nur schwer ein positives Selbstbild entwickeln, wodurch wiederum seine Beziehungen zu seinen Mitmenschen belastet sein können.
 
Folgende Bereiche stehen in Zusammenhang mit der Motorik:
•    Soziale Entwicklung: Interaktion mit anderen und Beziehungen zu Mitmenschen sind ebenfalls von der Motorik abhängig. Wenn ein Kind motorisch nicht mit seinen Altersgenossen mithalten kann, wird es schnell ausgeschlossen oder es vermeidet Situationen, in denen es sich sportlich betätigen muss.

•    Körperliche Entwicklung: Die Knochen, die Muskeln und das Nervensystem können sich nur bei genügend Bewegung normal entwickeln.

•    Kognitive Entwicklung: Die Lernfähigkeit und die Leistungsfähigkeit beim Denken sind deutlich höher, wenn sich ein Kind viel bewegt und seine Motorik gut entwickelt ist. Auch die Reaktionsfähigkeit verbessert sich deutlich.

•    Sensorische Entwicklung: Die sensorische, das heißt sinnliche Wahrnehmung kann sich ebenfalls nur dann normal entfalten, wenn ein Kind genügend Bewegung hat. Die visuelle Wahrnehmung verbessert sich zum Beispiel dadurch, dass Kinder sich beim Rennen räumlich orientieren müssen. Das Laufen auf unterschiedlichem Untergrund verbessert die taktile Wahrnehmung.

•    Emotionale und psychische Entwicklung: Kinder, deren Motorik gut entwickelt ist, sind auch emotional stabiler als Kinder, die motorische Defizite haben. Sie haben ein besseres Selbstbild, mehr Selbstvertrauen und sind weniger ängstlich.

•    Sprachentwicklung: Die Sprachentwicklung ist ebenfalls abhängig von Prozessen der Motorik. Wenn die Sprechbewegungen nicht richtig ausgeführt werden können, kann ein Kind auch nicht korrekt sprechen lernen. Außerdem können Kinder, die viel Bewegung haben, sich besser konzentrieren und sind aufnahmefähiger.

Die Motorik lässt sich außerdem in zwei Bereiche unterteilen: Feinmotorik und Grobmotorik. Grobmotorik ist alles, was mit größeren Bewegungen des Körpers zu tun hat, wie laufen, hüpfen und rennen, während die Feinmotorik die kleinen, filigranen Tätigkeiten bezeichnet, die beispielsweise von den Fingern oder den Gesichtsmuskeln ausgeführt werden, wie greifen, malen oder sprechen.
Förderung der Motorik.

Die Motorik von Kindern lässt sich in erster Linie dadurch unterstützen, dass ihnen die Möglichkeit eingeräumt wird, sich selbstständig und ihrem Entwicklungsstand gemäß zu bewegen. Das heißt, dass Du Dein Kind allein schon dadurch in der Entwicklung der Motorik unterstützen kannst, indem Du ihm Freiraum, Zeit und Platz zum Bewegen gibst. Lass es Dinge ungestört ausprobieren und erkunden und unterdrücke nicht den natürlichen Forscherdrang Deines Kindes. Es hilft ihm auch nicht, wenn Du alle Hindernisse aus dem Weg räumst, um Deinem Kind beispielsweise das Krabbeln zu erleichtern. Denn dann kann es nicht lernen, Hindernisse zu überwinden.

Du kannst Dein Baby nicht dazu zwingen, bestimmte Entwicklungsschritte der Motorik zu machen. Denn jedes Kind entwickelt sich in seinem eigenen Tempo. Du kannst die Motorik Deines Kindes nur dadurch fördern, dass Du Bewegung ermöglichst. Anregung und auch das Mitspielen von Erwachsenen motiviert Kinder zusätzlich, sich zu bewegen. Auch wenn Du als Vorbild selbst viel Sport treibst, wird Dein Kind es Dir vermutlich nachtun. Lass Dein Kind verschiedene Sportarten ausprobieren, zum Beispiel Schwimmen, Judo, Turnen, Leichtathletik oder Ballsportarten.
 
Je älter Dein Kind wird, desto größer sollte auch das Bewegungsangebot werden. Dein Kind kann Seilchenspringen, Federball spielen, Rad- oder Rollschuhfahren lernen, um seine Motorik zu verbessern. Denn je vielfältiger Bewegungserfahrungen im Alltag, in der Schule und im Kindergarten oder im Sportverein sind, desto besser bildet sich die Motorik des Kindes aus.
 
Die Förderung im Bereich der Motorik sollte außerdem spielerisch verlaufen und nicht nach einem strikten Trainingsplan. So kannst Du Deinem Kind Spaß an Bewegung beibringen.

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